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Sonntag, 11. Januar 2015

Sein letzter Gruß. ..


Mein Opa ist am 21.12.2014 gestorben.  
Im Mai hat er mir noch ein wunderschönes Vogelhäuschen gebaut. 
Er war so Stolz das er sogar richtige Zapfenverbindungen in dieser Größe hinbekommen hat. 





 Es steht auf meinem Balkon und ich kann es direkt von meinem Fenster aus sehen. 
Und wenn die Vögelchen so rein und raus fliegen, 
kommt es mir immer vor als würde er vom Himmel aus winken. ...



Bis bald Opi, ich weiß wir werden uns wiedersehen... 
Irgendwann, ganz gewiss!

Dienstag, 27. November 2012

endlich ist sie da...

 unsere kleine emma...



und hier mit dem stolzen großen bruder Leon



natürlich gabs zur geburt auch eine kleine aufmerksamkeit.. ;-)



 und hier noch ein paar bilder vom fotoshooting mit tante stephy




Montag, 26. September 2011

Ich zünde eine Kerze an

heute zünde ich 4 Kerzen an.
für meine Tante Waltraud, für meine Cousine Katrin und ihr baby
und für das baby meiner cousine mandy.
vier menschen meiner familie die viel zu früh gehen mussten und die alle diese woche gestorben sind.

„Die, die wir lieben, gehören uns nicht. Wann sie gehen, entscheiden wir nicht. Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung Als Geschenk annehmen wollen.“





zum gedenken an Katrin, die im altern von 38 Jahren, mit ihrem Baby in der 33. Schwangerschaftswoche von uns ging. Wir können es einfach nicht verstehen. Vor allem ich kann es einfach nicht verstehen, die Ursache war eine Lungenembolie. Warum durfte ic die Lungenembolie überleben und du und dein kleines Mädchen nicht. Ich bin zu tiefst entsetzt und mir fehlen alle worte...
Wir vermissen dich ganz doll....

und tante waltraud, die im alter von 71 jahren von uns ging.

Grüß mir Onkel Wolfgang, es kommt der tag an dem wir uns alle wiedersehen..
Ich bin in Gedanken immer bei euch. und vermisse euch ganz doll

Samstag, 3. September 2011

Ich werde dich immer lieben

Im geburtsvorbereitungskurs hat unsere hebamme uns diesen Text vorgelesen
und nun wird er mich immer begleiten, immer wenn ich an mein Kind denke..
denke ich oft an diesen text...



Ich werde dich immer lieben (von Robert Munsch)

Eine Mutter hielt ihren neugeborenen Sohn in den Armen. Sie wiegte ihn vor und zurück, vor und zurück, und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

Der Sohn wuchs heran. Er wurde grösser und grösser. Als er zwei Jahre alt war, rannte er durchs ganze Haus; er riss Bücher aus den Regalen, leerte den Kühlschrank oder spülte die Uhr seiner Mutter durchs Klo hinunter.
Dann seufzte seine Mutter manchmal: ?Der Junge macht mich noch wahnsinnig?

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

Der Sohn wuchs heran. Er wurde grösser und grösser. Als er neun Jahre alt war, kam er nie zum Essen rein, wenn man ihn rief; nie wollte er sein Bad nehmen; und wenn die Oma zu Besuch kam, sagte er unanständige Dinge um sie zu ärgern.
Manchmal hätte seine Mutter den Bengel am liebsten an den Zoo verkauft.

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

Der Sohn wuchs heran. Er wurde größer und grösser. Als er ein Teenager war,
hatte er merkwürdige Freund, ernährte sich ungesund und hörte laute Musik.
Dann dachte seine Mutter manchmal, sie sei im Zoo!

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

Der Sohn wuchs heran. Er wurde grösser und grösser. Als er erwachsen war, zog er zu Hause aus. Er wohnte jetzt am Ende der Stadt.
Manchmal, nachts, wenn seine Mutter nicht schlafen konnte, lag sie im Bett dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

Aber nicht nur der Sohn wurde älter, auch die Mutter wurde älter und älter und alt.
Eines Tages rief sie ihren Sohn an und sagte: ?Du kommst besser vorbei; ich bin zu alt und zu gebrechlich, um das Haus zu verlassen.?
Der Sohn fuhr quer durch die Stadt zu seiner Mutter. Als er zur Tür hereintrat, hörte er sie leise singen:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein…

Aber sie konnte nicht zu Ende singen, so gebrechlich war sie und schwach.
Da setzte sich der Sohn zu seiner Mutter ans Bett und nahm sie in die Arme. Er wiegte sie vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück, und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du meine Mutter sein.

Als der Sohn an diesem Abend nach Hause kam, blieb er lange auf der Treppe stehen.

Dann trat er in das Zimmer, wo seine neugeborene Tochter schlief.
Er trat auf Zehenspitzen an ihr Bett und nahm sie sanft in die Arme. Er wiegte das Baby vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück und sang ganz leise:

Ich lieb dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.